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Einführung über Sinn und Zweck der Mikrotemplates

Sie haben bereits das Portalsuite-Templatekonzept, sowie dabei HTML-Templates, die Portalsuite-Templatefunktionen und die Konfigurationsets kennengelernt. Mit den Templates steuern Sie die Ausgabe der Website, mit den Templatefunktionen werden Daten wie Artikel, Bilder, Kategorien usw. aus der Portalsuite-Datenbank dynamisch integriert, und mit den Konfigurationsets sind Sie in der Lage, die Templatefunktionen nach Ihren Wünschen zu konfigurieren. In den Konfigurationsets sind jedoch nur Parameter, die auf die Daten, nicht jedoch auf die Ausgabe wirken. Für die Ausgabekonfiguration sind die sogenannten Mikrotemplates zuständig, die den vierten und letzten Baustein im Portalsuite-Templatekonzept bilden.

Die Mikrotemplates definieren die Art und Weise der Ausgabe der Portalsuite-Template-Funktionen. Genau wie die normalen Artikelübersichts-, Artikelansichts- und die eingebundenen Untertemplates, bauen die Mikrotemplates auf HTML, sowie PHP-basierten Code auf. Der PHP-Code ist in den Mikrotemplates bereits wesentlich komplexer, da zumindest Fallunterscheidungen, sowie die Anwendung objektorientierter Programmierung nötig sind. Reine HTML- Kenntnisse reichen zur Erstellung und Pflege von Mikrotemplates nicht mehr aus. Wir empfehlen für Nicht-PHP-Programmierer, die sich in die Mikrotemplate-Technik der Portunity Portalsuite einarbeiten wollen, dringendst zunächst einmal PHP zu erlernen ! Umgekehrt erlauben Sie dem Profi aber die absolute Kontrolle bei der Ausgabe der Template Portalsuite-Funktionen, die die Mikrotemplates anwenden.
Damit aber auch der Einsteiger und Nicht-PHP-Programmierer bei dem Aufbau von Websites und am Templatekonzept nicht scheitert und schnelle Erfolge möglich sind, hat Portunity in der Portalsuite bereits etliche Mikrotemplates, sogenannte Default-Mikrotemplates, hinterlegt. Dies sind die Mikrotemplates, die dafür sorgen, daß bereits bei Ihren ersten Einsätzen und Gehversuchen sinnvolle Ausgaben zustande kommen.
Nun werden auch die Mikrotemplate-Konfigurationsmöglichkeiten in den Konfigurationsets klar: Mit den Dropdownauswahlfeldern kann eingestellt werden, welche Mikrotemplates für welchen Teil der Ausgabe verwendet werden sollen. In den Dropdownauswahlfeldern werden sowohl die Defaultmikrotemplates als auch die von Ihnen selbstdefinierten Mikrotemplates zur Auswahl angeboten. In den Konfigurationsets wird also definiert, welche Mikrotemplates zur Ausgabe bei der entsprechenden Template-Funktion verwendet werden sollen. Dies impliziert jedoch auch, daß Sie ein Konfigurationset auch dann benötigen, wenn Sie lediglich eigene Mikrotemplates definieren möchten, aber die Standardeinstellungen behalten möchten.
Das Mikrotemplate-Konzept findet bei der Portalsuite 2002 durchgehend Verwendung, sowohl in der Portalsuite Light-, als auch in der Advanced- und Enterprise-Version. Jedoch erst ab der Advanced-Version ist es auch möglich, eigene Mikrotemplates zu erstellen und zu benutzen. In der Lightversion stehen Ihnen lediglich die Default-Mikrotemplates zur Verfügung.



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