/ www.portalsuite.de / Support / Portunity Portalsuite / Handbuch / 10 Website- und Portalvernetzung / 10.3 Vernetzung mit Up- & Downlinkports


Downlinkports

Um Nachrichten aus einem Serverportal zu empfangen, benötigen Sie einen Downlinkport.

Die Downlinkports stehen bereits ab der Lightversion zur Verfügung, bieten ab der Advancedversion jedoch einige Möglichkeiten und Parameter mehr. Die Einstellungen bzgl. der Vernetzung werden im Administrationcenter vorgenommen und sind unter dem Vernetzungsicon im Menü zusammengefaßt.

Nach Anwahl des Vernetzungsicons im Menü erhalten Sie eine Kurzübersicht über die verschiedenen Vernetzungsbausteine (Uplinkports, Downlinkports usw.). Wählen Sie hier „Downlinkports“ und links im Übersichtsbereich erscheint eine Liste aller bereits angelegten Downlinkports, sowie eine Möglichkeit einen neuen anzulegen. Wird ein existierender Downlinkport zum Bearbeiten angewählt oder die Neufunktion gewählt, erscheint in der Mitte der Bearbeitendialog.

Jeder Downlinkport hat einen Namen, unter dem er z.B. später durch die „Portalsuite Objects“ und von den Uplinkports angesprochen werden kann. Der Name eines Downlinkports spielt insbesondere für die Adressierung im http-Übertragungsverfahren eine wichtige Rolle. Ansonsten dient der Name natürlich auch zu Ihrer Information. Bereits im ersten Block können Sie eine oder mehrere (kommaseparierte) eMailadressen definieren. An die angegebenen Adressen wird von der Portalsuite eine Informationsemail versendet, wenn Artikel über diesen Downlinkport eingehen. Damit ein Port auch aktiv wird, muß er freigeschaltet sein. Ist ein Port nicht freigeschaltet, wird dieser auch nicht zum Empfang von Artikeln verwendet. Mit dem Freischaltflag können Ports z.B. vorübergehend deaktiviert werden.

Damit nicht jeder über diesen Downlinkport beliebig Nachrichten einfügen kann, gibt es verschiedene Möglichkeiten den Downlinkport zu schützen. Hierzu dient der Block „Authentifizierung“ in dem Sie ein Downlinkportkennwort sowie erlaubte Absenderadressen definieren können. Definieren Sie hier ein Kennwort, muß in den eingehenden Nachrichten auch genau dieses Kennwort mit enthalten sein, ansonsten findet keine Datenübernahme statt. Wird keine Kennwort-Authentifizierung gewünscht, kann das Feld einfach leer gelassen werden. Wird als Übertragungsmedium das eMail-Verfahren gewählt, kann zusätzlich die Absenderadresse geprüft werden. Geben Sie einfach eine kommaseparierte Liste von erlaubten Mailadressen an. Stimmt die Mailadresse nicht überein, werden die übermittelten Daten nicht übernommen. Bitte beachten Sie, das die Authentifizierung per Mailadresse keinen vollständigen Schutz darstellt, da Mailadressen leicht gefälscht werden können.

Sofern Sie das Mailverfahren als Übertragungsmedium verwenden, landen die eMails mit den Daten ja zunächst in einem Mailpostfach (POP3-Postfach). Der Downlinkport muß regelmässig prüfen, ob neue eMails eingegangen sind, damit er diese dann bearbeiten kann. Hierzu benötigt der Downlinkport die Daten des Mailpostfaches (POP3-Server, -Loginname und –Kennwort für den Zugriff).

In den restlichen Blöcken können Sie verschiedene Parameter definieren, die bestimmen, was mit eingehenden Artikeltexten geschehen soll. Sie können die eingehenden Artikeltexte z.B. automatisch einer oder mehreren Kategorien zuweisen, automatisch freischalten, die Zielpriorität überschreiben, sowie das Erscheinungs- und Verfallsdatum neu setzen / überschreiben.



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