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Uplinkports
Um Nachrichten aus einem Serverportal zu versenden, benötigen Sie einen Uplinkport.
Bitte beachten Sie, dass die Uplinkports erst ab der Enterpriseversion zur Verfügung stehen. Die Einstellungen bzgl. der Vernetzung werden im Administrationcenter vorgenommen und sind unter dem Vernetzungsicon im Menü zusammengefaßt.
Nach Anwahl des Vernetzungsicons im Menü erhalten Sie eine Kurzübersicht über die verschiedenen Vernetzungsbausteine (Uplinkports, Downlinkports usw.). Wählen Sie hier „Uplinkports“ und links im Übersichtsbereich erscheint eine Liste aller bereits angelegten Uplinkports, sowie eine Möglichkeit einen neuen anzulegen. Wird ein existierender Uplinkport zum Bearbeiten angewählt oder die Neufunktion gewählt, erscheint in der Mitte der Bearbeitendialog.
Jeder Uplinkport hat einen Namen, unter dem er z.B. später durch die „Portalsuite Objects“ angesprochen werden kann. Ansonsten spielt der Name bei den Uplinkports keine so große Rolle und dient erstmal auch zu Ihrer Information. Damit ein Port auch aktiv wird, muß er freigeschaltet sein. Ist ein Port nicht freigeschaltet, wird dieser auch nicht zum Versenden von Artikeln verwendet. Mit dem Freischaltflag können Ports z.B. vorübergehend deaktiviert werden.
Im Block „Übertragungsmedium und –Parameter“ wählen Sie zunächst zwischen den beiden Medien „eMail“ und „http“. Wählen Sie „eMail“, wird der Artikeltext per eMail an eine oder mehrere eMailadressen verschickt, wählen Sie „http“, baut die Portalsuite über das „http“-Webprotokoll auf Port 80 eine Verbindung zum Zielportal auf und übermittelt die Daten über ein simuliertes virtuelles Formular (Übergabe der Artikeldaten per „Post“-Request). Beim eMailverfahren landen die eMails mit den Daten in einem Mailpostfach (POP3) und müssen dort vom Zielportal abgeholt werden (siehe Downlinkports). Neben dem Sendeformat müssen Sie eine oder mehrere normale Mailadressen angeben.Interessant ist hierbei auch noch die Möglichkeit, die Mail im ASCII Format zu versenden an eine Hilfsadresse und diese wiederum vom Mailinglisten-Newsletter-Addon abfragen zu lassen und die ASCII-Mail dann über den Newsletter zu verteilen. Hierdurch ergeben sich einige interessante Aspekte. Beim http-Verfahren findet der Import unmittelbar bei Kontaktaufnahme statt. Als Parameter muß eine Liste von URL’s von Websites / Portalen angegeben werden. Die URL bezieht sich hierbei auf die Adresse, unter der die Ziel-Website / das -Portal im Internet / Intranet veröffentlicht ist und nicht auf die Installation (Contentmanager / Admincenter...) der Ziel-Portalsuite. Bei der URL brauchen keine PHP-Dateien mit adressiert zu werden. Da die Ziel-Website / -Portal möglicherweise mit einem Kennwort geschützt ist (z.B. „.htaccess“ beim Apache-Webserver), kann optional ein Loginname und Logincode zur Authentifizierung angegeben werden. Als letzte Information wird für eine erfolgreiche http-Übertragung noch der Name des Downlinkports zur Adressierung benötigt. Der Name des Downlinkports muß vollständig übereinstimmen !
Um einen Missbrauch dieser Technologien zu verhindern, kann im Downlinkport ein Kennwort definiert werden. Wenn ein solches Kennwort definiert ist, werden nur Nachrichten importiert, bei denen ein Kennwort mit gesendet wurde und dieses mit dem hinterlegten Kennwort übereinstimmt. Zum Mitsenden eines Kennwortes gibt es im Block „Port-Authentifizierung“ die Möglichkeit ein solches zu definieren.
Im Block Artikelfilter sollten Sie noch definieren, welche Artikel über den Uplinkport automatisch versendet werden. Hierbei empfehlen wir, als Hauptkriterium das Feld „Kategorie“ zu verwenden, ggf. in Kombination mit dem Freigabeflag.
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