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Kostenvergleich
Ab einer bestimmten Informationsmenge lassen sich so ganz erheblich Kosten einsparen, bei großen Informationsmengen bis zu 80%.
Bei manueller Erstellung und Pflege der Webseiten durch HTML-Editoren entstehen die meisten Kosten durch Serviceleistungen von professionellen Dienstleistungsunternehmen sowie durch eigene interne Arbeitszeit. Hard- und Softwareaufwand ist eher zu vernachlässigen.
Bei dem Einsatz von CMS werden zunächst einmal leistungsstärkere Server benötigt, sowie natürlich das CMS selber. Kosten für Hard- und Software sind dadurch etwas höher. Durch den Einsatz des CMS wird jedoch die benötigte Zeit, und damit die Kosten, an Eigen- und Fremdservice erheblich rationalisiert.
Ab einer bestimmten Informationsmenge lassen sich so ganz erheblich Kosten einsparen, bei großen Informationsmengen bis zu 80%.
So ist es auch nicht verwunderlich, das 39% der großen Firmen, welche bereits CMS einsetzen, dies tun, da die Aktualisierung der Inhalte einfacher und günstiger ist und sich bereits nach kurzer Zeit rentiert.
25% dieser Firmen setzen CMS ein, weil sich nur mit CMS Workflows, wie z.B. die Freigabe von Artikeln durch einen Chefredakteur, umsetzen lassen und damit die Qualität deutlich steigt.
12% setzen CMS ein, weil durch geeignete CMS verhindert wird, daß es zu fehlerhaften Links kommt. Jeder kennt die 404-Error-Meldung des Webbrowsers „Seite nicht gefunden“.
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